Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Milliardenförderung auf der Kippe
Die Haushaltspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase und Oliver Vogt, setzen sich dafür ein, dass im Haushalt 2026 Mittel für die Tierhaltung bereitgestellt werden. Mit dem Borchert-Konzept habe man gute Argumente. Die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur hat sich aus ihrer Sicht bewährt und sollte nicht durch Bundesprogramme unterlaufen werden.
Bislang ist noch nicht entschieden, ob im Bundeshaushalt 2026 ein Milliardenbetrag für den Umbau der Tierhaltung zur Verfügung gestellt wird. "Wir reden innerhalb der Union und mit dem Koalitionspartner sehr ernsthaft über die 1,5 Mrd. Euro", sagt der CDU/CSU-Berichterstatter für den Agraretat, Dr. Oliver Vogt, im Interview. Die Frage sei, wie diese Mittel im Haushalt abgebildet werden sollen. Eine Gegenfinanzierung im Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums schließt Vogt aus. Er spricht sich ebenso wie der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Christian Haase, dafür aus, die Tierhaltung nach dem Konzept der Borchert-Kommission weiterzuentwickeln.
Haase äußert sich kritisch zur Tendenz, neue Bundesprogramme aufzulegen, die außerhalb der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) laufen. Die Bund-Länder-Förderung in der GAK sei ein eingespieltes System, "das gut funktioniert und etabliert ist". Dem CDU-Politiker zufolge muss ländlichen Räumen ein größerer Stellenwert in der Bundespolitik eingeräumt werden. Im Gesetzentwurf zum Sondervermögen Infrastruktur werde es eine Klausel geben, die ausdrücklich die Anbindung ländlicher Räume fordere, wenn es um Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur gehe. AgE
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Milliardenförderung auf der Kippe
Die Haushaltspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase und Oliver Vogt, setzen sich dafür ein, dass im Haushalt 2026 Mittel für die Tierhaltung bereitgestellt werden. Mit dem Borchert-Konzept habe man gute Argumente. Die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur hat sich aus ihrer Sicht bewährt und sollte nicht durch Bundesprogramme unterlaufen werden.
Bislang ist noch nicht entschieden, ob im Bundeshaushalt 2026 ein Milliardenbetrag für den Umbau der Tierhaltung zur Verfügung gestellt wird. "Wir reden innerhalb der Union und mit dem Koalitionspartner sehr ernsthaft über die 1,5 Mrd. Euro", sagt der CDU/CSU-Berichterstatter für den Agraretat, Dr. Oliver Vogt, im Interview. Die Frage sei, wie diese Mittel im Haushalt abgebildet werden sollen. Eine Gegenfinanzierung im Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums schließt Vogt aus. Er spricht sich ebenso wie der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Christian Haase, dafür aus, die Tierhaltung nach dem Konzept der Borchert-Kommission weiterzuentwickeln.
Haase äußert sich kritisch zur Tendenz, neue Bundesprogramme aufzulegen, die außerhalb der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) laufen. Die Bund-Länder-Förderung in der GAK sei ein eingespieltes System, "das gut funktioniert und etabliert ist". Dem CDU-Politiker zufolge muss ländlichen Räumen ein größerer Stellenwert in der Bundespolitik eingeräumt werden. Im Gesetzentwurf zum Sondervermögen Infrastruktur werde es eine Klausel geben, die ausdrücklich die Anbindung ländlicher Räume fordere, wenn es um Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur gehe. AgE
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Milliardenförderung auf der Kippe
Die Haushaltspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase und Oliver Vogt, setzen sich dafür ein, dass im Haushalt 2026 Mittel für die Tierhaltung bereitgestellt werden. Mit dem Borchert-Konzept habe man gute Argumente. Die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur hat sich aus ihrer Sicht bewährt und sollte nicht durch Bundesprogramme unterlaufen werden.
Bislang ist noch nicht entschieden, ob im Bundeshaushalt 2026 ein Milliardenbetrag für den Umbau der Tierhaltung zur Verfügung gestellt wird. "Wir reden innerhalb der Union und mit dem Koalitionspartner sehr ernsthaft über die 1,5 Mrd. Euro", sagt der CDU/CSU-Berichterstatter für den Agraretat, Dr. Oliver Vogt, im Interview. Die Frage sei, wie diese Mittel im Haushalt abgebildet werden sollen. Eine Gegenfinanzierung im Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums schließt Vogt aus. Er spricht sich ebenso wie der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Christian Haase, dafür aus, die Tierhaltung nach dem Konzept der Borchert-Kommission weiterzuentwickeln.
Haase äußert sich kritisch zur Tendenz, neue Bundesprogramme aufzulegen, die außerhalb der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) laufen. Die Bund-Länder-Förderung in der GAK sei ein eingespieltes System, "das gut funktioniert und etabliert ist". Dem CDU-Politiker zufolge muss ländlichen Räumen ein größerer Stellenwert in der Bundespolitik eingeräumt werden. Im Gesetzentwurf zum Sondervermögen Infrastruktur werde es eine Klausel geben, die ausdrücklich die Anbindung ländlicher Räume fordere, wenn es um Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur gehe. AgE


